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[Review] Zombie Killer – Sexy as Hell (Onechanbara: The Movie)

OT: Onêchanbara: The Movie; Japan 2008; Regie: Yôhei Fukuda; Darsteller: Eri Otoguro, Chise Nakamura, Tomohiro Waki, …

Und schon wieder ein Splatter Film mit sexy Darstellerinnen aus Japan, yeah! Diesmal ist es eine Videospielverfilmung zur japanischen Videospielreihe „Onechanbara“ von der es mehrere Teile für verschiedene Konsolen von Sony, Microsoft und Nintendo gibt. Das Hauptaugenmerk der Spiele ist dass man sich in der Rolle mehrerer leicht bekleideter Damen mit Schwertern und sonstigen Waffen durch Zombiehorden schnetzelt.

So auch in diesem Film: die ziemlich stumme und geheimnisvolle Haupdarstellerin Aya kämpft sich nur mit Bikini und Hut bekleidet an der Seite ihres dicklichen Freundes Katsui durch ein zukünftiges Japan. Hier brach im Jahr 2020 eine Zombieplage aus nachdem der Wissenschaftler Dr. Sugita erfolgreich an einem Mittel zur Reanimation toter Menschen forschte – und diese sich natürlich verselbstständigten.
Wie wir im Laufe des Films erfahren ist Aya auf der Suche nach ihrer kleinen Schwester die von Dr. Sugita auf die böse Seite gezogen wurde und ihren gemeinsamen Vater ermordete. Zu dem Team gesellt sich noch Reiko, die allerdings nicht mit dem Katana wie Aya, sondern mit Schusswaffen Jagd auf die Zombies macht. Außerdem sucht sie nach Dr. Sugita, so ziehen die drei gemeinsam los.

Im Gegensatz zu „Machine Girl“ oder „Tokyo Gore Police“ (die auch zum Vergleich auf dem DVD Cover genannt werden), ist dieser Film aber kein Funsplatter sondern doch ernsthaft – oder zumindest so gemeint. Es ist ganz deutlich eine Billigproduktion – viel billiger noch als die beiden genannten Filme. Ein waschechtes B-Movie sozusagen. Nichtsdestotrotz alles in allem gut gemacht. Die computergenerierten Splattereffekte sind in Ordnung. Die Videospielherkunft sieht man in den zahlreichen Massen-Kampfszenen. Wenn Aya ihr Katana schwingt, fliegen die Funken, sie schießt aber auch mal sowas wie einen Energieball aus ihrem Schwert oder macht so rundum-Wirbelattacken. Wie in einem Videospiel eben. Das ganze ist ziemlich cool in Szene gesetzt, relativ kurzweilig und auf jeden Fall einen Blick wert. A propos Blick Wert: die Darsteller kann man zwar nicht gerade als gute Schauspieler bezeichnen aber bis auf kämpfen und gut aussehen, haben sie auch nicht viel zu tun. Das machen sie aber perfekt 😉

Fazit: Wer von Japan-Splatter Filmen mit sexy Frauen nicht genug kriegen kann, dem wird mit diesem Film ein kurzweiliger und optisch cooler Verträter geboten. Zusammen mit Teil 2 in einer Double Collection inklusive Wendecover kriegt man das ganze auch zum guten Preis und ungekürzt in Dtl. Sehr schön!

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