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[Review] Amityville Horror (2005)

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 8 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 4 Tagen, 22 Stunden. This post has been viewed 8 times

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    FlediDon
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    Link zum original Beitrag: [Review] Amityville Horror (2005)

    OT: The Amityville Horror; USA 2005; Regie: Andrew Douglas; Darsteller: Ryan Reynolds, Melissa George, Chloë Grace Moretz, …

    Die „Amityville Horror“ Geschichten basieren auf wahren Begebenheiten und neben einem Buch gibt es eine ganze Reihe an Verfilmungen zu dem Thema.

    Zu den Fakten: 1974 brachte ein junger Mann in seinem Haus in Amityville seine Eltern und Geschwister um. Ein Jahr später zieht die Familie Lutz in dieses Haus ein. Sie behaupteten von Geistern terrorisiert worden zu sein, was natürlich nicht bewiesen ist. Davon handelt dieser Film.

    Ich muss dazu sagen dass ich bisher keine andere Verfilmung der „Amityville“ Thematik gesehen habe, deswegen kann ich den Film schlecht mit dem Original vergleichen. Aber dieses von Michael Bay produzierte Remake ist durchaus gelungen, wenn auch nicht besonders innovativ. Eine typische Geistergeschichte wurde hier stilsicher umgesetzt. Alles ist flott zusammengeschnitten, die Erschrecker sind gut platziert, ein wenig Splatter gibt es sogar auch. Spannend ist das ganze auch noch und die Schauspieler machen ihre Sache ordentlich.

    Es ist aber deutlich die Handschrift einer Mchael Bay Produktion zu erkennen. So wie „Michael Bays Texas Chainsaw Massacre“ eine glattgeleckte Version des dreckigen Originals ist, so ist dieser Film auch eine Hochglanz-Hollywood-Verfilmung. Die Schauspieler zum Beispiel sind alles „Schönlinge“ und der Vater der Familie Lutz muss natürlich ständig seinen nackten, durchtrainierten Oberkörper in die Kamera halten, auch wenn das überhaupt nichts mit dem Film zu tun hat. Alles ist in wunderschöner Optik gefilmt. Das sieht zwar alles gut aus, läuft aber ein bisschen einer düsteren Horroratmosphäre entgegen.

    Kurz gesagt der Film ist ziemlich „Mainstream“, routiniert umgesetzt und sieht hübsch aus. Alles ist auf einem hohen Standard aber überraschen kann der Film nicht.

    Chloë Grace Moretz ist hier übrigens im Alter von 8 Jahren in ihrer ersten Filmrolle zu sehen, ca. 5 Jahre bevor sie durch „Kick Ass“ so richtig berühmt wurde.

    Fazit: Hochglanzhorrorfilm, effektiv aber nicht überraschend. Kann man gesehen haben.

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