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[Review] Among the Living

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Dieses Thema enthält 1 Antwort und 2 Teilnehmer. This post has been viewed 36 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  mdbnase vor 1 Monat, 1 Woche. This post has been viewed 36 times

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  • #1477

    FlediDon
    Keymaster

    among-the-living

    Link zum original Beitrag: [Review] Among the Living

    OT: Aux yeux des vivants; Frankreich 2014; Regie: Alexandre Bustillo, Julien Maury; Darsteller: Béatrice Dalle, Anne Marivin, Nicolas Giraud, …

    Der dritte Film von Alexandre Bustillo und Julien Maury erinnert nach dem eher übersinnlichen „Livid“ wieder mehr an den Erstling „Inside“. Wie dieser ist die Geschichte des Films eher realistisch, die Erzählweise sehr nervenaufreibend und vom Gewaltgrad her geht es ans Eingemachte.

    Im Film geht es um einen Killer der in einer kurzen Rückblende als Kind vorgestellt wird. Ein paar Jahre später gehen drei dreizehnjährige Jungs auf Abenteuerreise: sie schwänzen die Schule, machen verbotene Sachen und besuchen schließlich ein verlassenes Filmset. Dort entdecken sie eine entführte Frau und den Killer, können flüchten aber die Polizei will ihnen nicht glauben. Doch der Killer ist nun hinter ihnen her…

    Die Story selbst ist dabei nicht besonders revolutionär, dafür aber sehr kreativ erzählt. Verschiedene Wendungen und Perspektivwechsel sorgen dafür dass man als Zuschauer nie voraussehen kann was als nächstes passiert. Im einen Moment wirkt der Film mehr wie ein Slasher, dann wie ein Heranwachsenden Drama um die drei Jungs. Der Film kann einen immer wieder überraschen und die Spannung oben halten, was mich an die Erzählweise von „Martyrs“ erinnert hat, um mal beim französischen Horrorfilm zu bleiben.

    Ich hatte oben schon den Gewaltgrad angesprochen. Der ist doch wirklich sehr hoch und erinnert an „Inside“. Neben einigen „normalen“ Splatterszenen gibt es hier Gewalt gegen Kinder, Babys und schwangere Frauen. Im Gegensatz zum berüchtigten Inside wird hier aber nicht alles so explizit gezeigt. Das ist auch wirklich okay so, solche Sachen muss man nicht unbedingt zeigen nur um noch krasser zu sein.

    Was mir nicht so gut gefallen hat, ist teilweise das Aussehen des Films. Ich weiß nicht ob es an der Beleuchtung liegt oder den Farben aber in manchen Szenen hat der Film so einen klaren, sterilen HD-Look der sehr billig wirkt und eher an eine TV Produktion erinnert. Ansonsten gibt es aber am Film nichts zu bemängeln, die Schauspieler sind zum Beispiel sehr gut, vorallem die drei Jungs.

    Fazit: Weniger spannend und schockierend als Inside aber immer noch sehr gut und sehr sehenswert!

    #1494

    mdbnase
    Teilnehmer

    Kann man sich schon anschauen. Meine Erwartungen sind nach den durchwachsenen Kritiken bestätigt worden. Durchwachsen eben. Nichts wirklich aufregendes, aber auch nicht wirklich schlecht. Nette Ideen in der Erzählstruktur, gute Kinderdarsteller, leider nicht immer so spannend wie zwischendurch manchmal. Aber eigentlich schon ganz OK, wie ich finde!

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