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[Review] Battle Girls vs. Yakuza 2: Duel in Hell

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 54 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 2 Monate, 1 Woche. This post has been viewed 54 times

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    FlediDon
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    Link zum original Beitrag: [Review] Battle Girls vs. Yakuza 2: Duel in Hell

    OT: Gyakushû! Sukeban hantâzu: Jigoku no kettô; Japan 2010; Regie: Shin’ichi Okuda; Darsteller: Asami, Hitomi Miwa, Yûko Daike, …

    Teil zwei von „Battle Girls vs. Yakuza“ macht vieles grundlegend anders aber nichts wirklich besser. Insgesamt ist es wie Teil 1 nur ein durchschnittlicher Film.

    Die Story ist nicht weiter erwähnenswert. Asami kehrt drei Jahre nach den Geschehnissen von Teil 1 zurück, die Yakuza machen wieder Ärger, Asami kämpft wieder gegen sie. Um Asami zu vernichten heuern die Yakuza die Auftragskillerin Akira an. Sowohl Akira als auch Asami haben beim gleichen Meister kämpfen gelernt, ein harter Kampf steht bevor…

    Auffällig bei der Story ist dass zwar in Rückblicken Szenen aus dem ersten Teil zu sehen sind, sich der Film ansonsten aber verhält als gäbe es den ersten Teil nicht. Asami hat auf einmal wieder 2 Hände, Inokuma ist auf einmal ein Barbesitzer und außerdem Kampfmeister… Vielleicht haben sich die Macher einfach nicht um Logik geschert?

    Asami ist diesmal eine Solokämpferin, eine Bande von Battle Girls gibt es leider nicht mehr. Nackte haut gibt es leider auch nicht mehr, Asami macht aber auch angezogen eine gute Figur. Dafür ist der Splatteranteil deutlich nach oben geschraubt worden. Die Effekte sind alle handgemacht und nicht gerade zimperlich und erinnern durchaus an Ittenbach Filme. Mal wieder wird auch vor Gewalt gegen Kinder nicht halt gemacht, was vielleicht nicht unbedingt sein muss.

    Von der ganzen Machart her ist der Film viel viel professioneller als der erste Teil. Es wird eine richtige Handlung erzählt, die Kämpfe sind viel besser choreographiert, die Kameraarbeit ist ausgereifter. Wenn die Bildqualität nicht wie ein Homevideo aussehen würde, könnte man diesen Film fast mit einer professionellen Produktion verwechseln.

    Trotzdem kommt der Film leider nicht richtig in Fahrt. Die Handlung ist zu langatmig und es fehlen Highlights. Asami ist das einzige Highlight im Film.

    Fazit: Kann man sich mal ansehen. Die hübsche Limited Edition mit Teil 1 ist auf jeden Fall einen Blick wert.

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