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[Review] Brynhildr in the Darkness

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 41 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 2 Monate, 1 Woche. This post has been viewed 41 times

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    FlediDon
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    brynhildr

    Link zum original Beitrag: [Review] Brynhildr in the Darkness

    OT: Gokukoku no Buryunhirude; Japan 2014; Regie: Ken’ichi Imaizumi

    Bei „Brynhildr in the Darkness“ handelt es sich um eine 13 teilige Anime Serie, die auf einem Manga von Lynn Okamoto basiert. Lynn Okamoto sollte hauptsächlich durch seine Manga Serie „Elfenlied“ bekannt sein, die auch als Anime Serie umgesetzt wurde (siehe [Review]) und eine großartige Mischung aus Mystery, Thriller, Horror und Splatter darstellt. Die Anime-Version seiner neueren Serie geht ebenfalls in diese Richtung.

    Die Serie beginnt mit einem Rückblick: die kleine Kuroneko will ihrem Freund Ryota beweisen, dass es Außerirdische gibt. Als sie es ihm zeigen will, kommt es allerdings zu einem tragischen Unfall bei dem Kuroneko stirbt und Ryota schwer verletzt wird.
    Zehn Jahre später: Ryota bekommt eine neue Klassenkameradin namens Neko Kuroha, die ihn vom Aussehen und Name her an seine verstorbene Freundin erinnert. Neko scheint ihn allerdings nicht zu kennen. Er freundet sich mit ihr an und stellt kurze Zeit später fest, dass sie aus einem Labor entflohen ist und besondere Kräfte hat. Neben Neko tauchen noch weitere aus dem Labor entflohene Mädchen auf. Die geheimnisvollen Hintermänner des Labors machen brutale Jagd auf die „Hexen“ genannten Mädchen…

    Mit den Anfangs erwähnten Aliens hat die Serie übrigens nicht viel zu tun, dass ist nur ein kleiner Aspekt der Hintergrundstory. Vielmehr geht es um die Hexen, ihre Flucht vor dem Labor, ihrem Kampf ums Überleben und um Ryota, der den Hexen dabei hilft. Das hat alles eine gewisse Ähnlichkeit zu „Elfenlied“, nur dass es insgesamt etwas seichter ist. Es geht zwar genau so mysteriös zur Sache, wobei im Verlauf der Serie nach und nach die Geheimnisse gelüftet werden, es ist allerdings nicht ganz so spannend wie Elfenlied. Statt dessen setzt „Brynhildr“ mehr auf Humor. Dass bei Ryota im Planetarium immer mehr Hexen einziehen, die teilweise auf ihn stehen, erinnert ein bisschen an Harem-Animes wie „High School DxD“.
    Es gibt auch wie in „Elfenlied“ viele Kämpfe mit reichlich Splatter, Blut und grausamen Szenen zu sehen, es geht aber insgesamt nicht ganz so heftig zur Sache.

    Wenn man aber mal vom Vergleich mit dem großen Vorbild weg geht, ist „Brynhildr in the Darkness“ eine spannende und unterhaltsame Mystery-Horror-Splatter Serie, mit witzigen Elementen und liebenswerten Charakteren. Außerdem ist die Serie gut gezeichnet und animiert und kurzweilig inszeniert. In den 13 Episoden (+ eine OVA Episode) passieren die Ereignisse Schlag auf Schlag, Langweile kommt nicht auf. Schön ist auch, dass im Großen und Ganzen alles aufgeklärt wird und man nicht wie bei anderen Mystery-Serien nach dem Ende mehr Fragen als Antworten hat.

    Die Serie ist in Deutschland in 4 Volumes als DVD oder BR erhältlich. Günstiger kommt man bei der Box aus England weg, dann allerdings ohne deutsche Synchro/Untertitel.

    Fazit: „Brynhildr in the Darkness“ hat seine Ecken und Kanten und kommt nicht ganz an die geniale Serie „Elfenlied“ heran. Sehr gut ist sie aber trotzdem und liefert unterhaltsames Futter für alle Fans von Elfenlied sowie von Mystery Serien im allgemeinen.

    Bildquelle: https://www.imdb.com/title/tt3563898/mediaviewer/rm3753384448

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