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[Review] Curse of Chucky // Teil 6 der Mörderpuppe

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 192 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 8 Monate, 2 Wochen. This post has been viewed 192 times

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    FlediDon
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    Link zum original Beitrag: [Review] Curse of Chucky // Teil 6 der Mörderpuppe

    OT: Curse of Chucky; USA 2013; Regie: Don Mancini; Darsteller: Fiona Dourif, Chantal Quesnel, Jennifer Tilly, Alex Vincent, …

    Nachdem Don Mancini, Erfinder von Chucky und Drehbuchautor aller Teile, mit Teil 5 die Reihe scheinbar vor die Wand gefahren hatte, versuchte er ca. 9 Jahre später die Serie neu zu beleben. Und siehe da: es geht doch! Mancini übernimmt hier wie bei Teil 5 den Regieposten, besinnt sich aber auf alte Stärken und inszeniert mit „Curse of Chucky“ einen spannenden Horror-Thriller, statt einer abstrusen Komödie. Zurück zu den Wurzeln sozusagen.

    Zunächst kommt einem der 6. Teil wie ein Reboot vor, weil er nicht viel mit den Vorgängern zu tun zu haben scheint. Eine Chucky-Puppe wird per Post an Nica und ihre Mutter Sarah gesendet, kurz darauf ist Sarah tot. Es sieht nach Selbstmord aus, der Zuschauer ahnt aber schon wer es wirklich war. Am nächsten Tag wird die im Rollstuhl sitzende Nica von ihrer Schwester samt Familie besucht. Weitere Morde geschehen und niemand ahnt dass Chucky ein Eigenleben hat.

    Dadurch dass der Handlungsort ein altes Anwesen ist, wirkt der Film ein bisschen wie ein Geisterhausfilm, was auf jeden Fall eine echte Horroratmosphäre verbreitet. Chucky selbst ist dabei aber ganz der alte und bringt seine Opfer kreativ um die Ecke, immer einen bösen Spruch auf den Plastiklippen. Die Handlung die zunächst eigenständig erschien, hat dann doch ziemlich viel mit der Hintergrundgeschichte von Chucky zu tun und schlägt Brücken zu allen anderen Teilen. Ich will nicht zu viel verraten aber unter anderem gibt es ein Wiedersehen mit Andy Barclay, dem Jungen aus den ersten drei Teilen, hier dargestellt vom Originalschauspieler Alex Vincent! Auch Jennifer Tilly ist wieder dabei. Nica, die Hauptfigur des Films (nach Chucky natürlich), wird übrigens ganz großartig von Fiona Dourif gespielt. Sie ist die Tochter von Brad Dourif, Chuckys Stimme und menschliche Gestalt.

    Fazit: „Curse of Chucky“ ist ziemlich spannend, düster und unheimlich, Chucky selbst ist wie immer witzig-böse und mordet schön brutal und kreativ. Ein Klasse Bekenntnis zu den Teilen 1 bis 3 das den Auflug in Komödiengefilde vergessen lässt!

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