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[Review] From Beyond

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 39 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 1 Monat. This post has been viewed 39 times

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    FlediDon
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    from_beyond_01

    Link zum original Beitrag: [Review] From Beyond

    OT: From Beyond; USA 1986; Regie: Stuart Gordon; Darsteller: Jeffrey Combs, Barbara Crampton, Ken Foree, …

    From Beyond ist ein Horrorfilm Klassiker von Stuart Gordon und Brian Yuzna (Re-Animator) nach einer Geschichte von H.P. Lovecraft. War der Film bis Ende 2013 noch indiziert, ist er nun wieder freigegeben und von ofdb Filmworks liebevoll restauriert auf DVD und Bluray neu heraus gebracht wurden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, das Bild ist selbst auf DVD schon hervorragend!

    Der Film handelt von dem Wissenschaftler Dr. Pretorius der mit Hilfe einer Maschine den 6. Sinn des Menschen stimulieren will um gewissermaßen übersinnliche Dinge wahrnehmen zu können. Bei einem Selbstversuch macht er darauf hin Bekanntschaft mit Kreaturen aus dem Jenseits die ihn töten. Da die außen stehenden Personen aber nicht an Kreaturen aus dem Jenseits glauben wird sein Helfer Crawford (Jeffrey Combs – Re-Animator) verdächtigt ihn getötet zu haben.
    Die Ärztin Dr. Katherine McMichaels, die Crawfords Zurechnungsfähigkeit prüfen soll, glaubt aber an dessen Unschuld. Sie macht sich mit ihm und dem Polizist Brownlee (Ken Foree – Dawn of the Dead) daran die Experimente zu wiederholen um herauszufinden was wirklich passiert ist. Dabei werden sie ebenfalls von Kreaturen heimgesucht und Dr. Pretorius scheint auch nicht endgültig tot zu sein…

    Man merkt dass der Film auf einer Kurzgeschichte basiert, denn viel mehr Story als von mir gerade beschrieben gibt der Film nicht her. Das macht aber nichts, denn der Rest stimmt. Aus heutiger Sicht müsste man sagen, dass dieser Horrorfilm schön „Retro“ ist. Riesige Maschinen auf dem Dachboden, verrückte Wissenschaftler, schleimige Monster und ein gewisser Hang zum Trash ergeben eine wunderbare Gruselatmosphäre. Die Schauspieler unterstützen das Ganze mit sympathischem Overacting, besonders Jeffrey Combs spielt seine Rolle, wie auch schon in Re-Animator, sehr schön übertrieben und charismatisch. Die Musik sowie die liebevolle optische Gestaltung des Films wissen genau so zu gefallen wie die handgemachten Splattereffekte. Der Film macht auf jeden Fall Spaß und bietet eine gelungene Atmosphäre.

    Übrigens weißt der Film inhaltlich und auch von der Gestaltung her einige Parallelen zum ein Jahr später erschienenen „Hellraiser“ auf. Nur eben dass dieser hier nicht so ernsthaft, sondern ein wenig unfreiwillig komisch wirkt. Trotzdem sind die Gemeinsamkeiten schon auffällig. Ob sich Clive Barker hier ein wenig inspirieren lassen hat? Wer weiß.

    Fazit: Schön ekliger und stimmungsvoller Horror-Klassiker!

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