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[Review] House Shark (WoF 2018)

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 118 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 5 Monate, 3 Wochen. This post has been viewed 118 times

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    FlediDon
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    house_shark

    Link zum original Beitrag: [Review] House Shark (WoF 2018)

    OT: House Shark; USA 2017; Regie: Ron Bonk; Darsteller: Trey Harrison, Michael Merchant, Wes Reid, …

    Ron Bonk konnte auf dem Weekend of Fear und dem Obscura Filmfest 2017 mit seinem witzigen, durchgeknallten, trashigen und splattrigen Grindhouse-Exploitation-Machwerk She Kills für ausgelassene Partystimmung sorgen. Die Zeichen standen gut, dass er das dieses Jahr mit seinem neuen Film „House Shark“ wiederholen kann.

    Wie der Titel schon verrät, geht es in dem Film um einen Hai der in einem Haus sein Unwesen treibt. Seid „Sharknado“ hat sich ja ein eigenes Hai-Trash Genre etabliert, von Sandhaien bis Haien im Kaufhaus hat man schon einiges gesehen. Der House Shark könnte davon der verrückteste Vertreter sein. Wann hat man schon mal einen Hai mit Beinen gesehen der herumläuft? Dazu ist dieser Film nicht mit langweiligem und billigem CGI gemacht wie die anderen. Die Splattereffekte sind schön handgemacht, der Hai selbst ist ein Mensch im Gummianzug. Großartig!

    Der Film geht auch vielversprechend los: der alleinerziehende Vater geht zu einem Date und überlässt seinen Sohn einer Babysitterin. Diese wird kurze Zeit später aus der Toilette heraus von einem Hai attackiert, inklusive bedrohlicher Musik und Innenansicht wie der Hai die Abwasserleitung hoch schwimmt. Von der Frau bleibt nur blutiger Matsch übrig, sehr schön. Seit dem wohnt der Vater in einem Zelt vor seinem Haus und versucht den Hai zu vernichten, unter anderem mit der Hilfe eines Indianers und dem Geist von Abraham Lincoln.

    Gelungene Gags, verrückte Einfälle und Splattereffekte sind zahlreich vorhanden. Dazwischen allerdings herrscht gähnende Langeweile durch endlose Dialoge. Der Film zieht sich wie Kaugummi. Eine Trash-Komödie bei der es eh nicht auf die Handlung ankommt, muss auch wirklich nicht zwei Stunden gehen. Man könnte hier locker eine halbe Stunde oder mehr an langweiligem Gelaber heraus schneiden, dann könnte es ein guter Film sein. Potential ist reichlich vorhanden aber in dieser Form ist der Film einfach zu lang und langweilig. Schade. Vielleicht wird der Film für das Disc-Release auch nochmal neu geschnitten, das wäre sehr wünschenswert.

    Fazit: Gute Ansätze, verrückte Gags und Splatter aber leider viel zu lang und langweilig.

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