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[Review] In 3 Tagen bist du tot 2

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 105 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 6 Monate. This post has been viewed 105 times

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    FlediDon
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    Link zum original Beitrag: [Review] In 3 Tagen bist du tot 2

    OT: In 3 Tagen bist du tot 2; Österreich 2008; Regie: Andreas Prochaska; Darsteller: Sabrina Reiter, Andreas Kiendl, Anna Rot, Julia Rosa Stöckl, …

    Wer kennt eigentlich „In 3 Tagen bist du tot“, diesen kleinen tollen Slasher aus Österreich im Stil von „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“? Regisseur Andreas Prochaska gelang trotz geringem Budget und Laiendarstellern die mit österreichischem Akzent sprechen ein gelungener Film der seinen Hollywoodvorbildern ebenbürtig ist.

    Aufgrund des Erfolges wurde zwei Jahre später eine Fortsetzung gedreht. Jetzt könnte man denken diese läuft ab wie „Ich weiß noch immer was du letzten Sommer getan hast“ aber nein, Prochaska der auch Teil 1 inszenierte und auch das Drehbuch schrieb hat sich wirklich etwas einfallen lassen, und das ist schon mal ein großer Pluspunkt.

    Nina (Sabrina Reiter), die Hauptfigur die den ersten Teil überlebt hat, hat plötzlich eine Vorahnung dass ihrer Freundin Mona (ebenfalls eine Überlebende aus Teil 1) etwas zugestoßen ist. Sie hat seit den Vorfällen damals nichts von ihr gehört und auf Anrufe antwortet sie nicht. Also macht sie sich auf den Weg um ihre Familie aufzuspüren. Ihre Spur führt sie nach Tirol wo sie auf die psychopathische Verwandtschaft von Mona trifft…

    Nicht nur dass der Film nichts direkt mit den Geschehnissen aus Teil 1 zu tun hat, es wird sogar das Genre gewechselt. Statt einem Teenie-Slasher bekommt man hier einen ernsthaften Backwood-Horrorthriller serviert. Und als solcher kann sich der Film mehr als nur sehen lassen! Die Bedrohung wird sehr langsam aufgebaut, erst im letzten Drittel geht es richtig ab, wird es richtig spannend und blutig. Deswegen ist aber der Anfang nicht langweilig, die guten Schauspieler und die generell professionelle Produktion unterhalten die ganze Zeit über. Das Ende ist dann nochmal richtig überraschend, wirkt dabei aber absolut logisch und kein bisschen aufgesetzt, wie es oft in Hollywood-Fortsetzungen von Horrorfilmen der Fall ist.

    Wäre da nicht der Akzent der Schauspieler (immerhin aber besser verständlich als bayrisch!), könnte man diesen Film für eine professionelle US-Produktion halten. Gerade der Akzent und die Originalschauplätzen in Österreich schaffen es aber auch das der Film authentisch wirkt.

    Fazit: Für Horror-Fans in jedem Fall empfehlenswert, selbst wenn man Teil 1 nicht kennt oder diesen nicht ganz so toll fand.

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