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[Review] Laid to Rest

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Dieses Thema enthält 4 Antworten und 2 Teilnehmer. This post has been viewed 70 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 2 Monate. This post has been viewed 70 times

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  • #1468

    FlediDon
    Keymaster

    laid_to_rest

    Link zum original Beitrag: [Review] Laid to Rest

    OT: Laid to Rest; USA 2009; Regie: Robert Hall; Darsteller: Bobbi Sue Luther, Lena Headey, Kevin Gage, Sean Whalen, Thomas Dekker, …

    Im Jahr 2009 schickte sich Robert Hall an das Slasher Genre neu zu erfinden, einen neuen Killer neben Jason, Michael und Freddy zu etablieren. Das ist ihm nur teilweise gelungen.

    Der Film wirft uns direkt in die Action und das ist durchaus positiv zu bewerten. Man muss nicht erst 20 Minuten ankucken wie sich eine Gruppe Teenies zu einer Party trifft. Statt dessen beginnt der Film damit, dass eine Frau in einem Sarg aufwacht und nicht weiß wie sie da hineingeraten ist. Nachdem sie sich befreien kann, muss sie ansehen wie ein Typ mit Metall-Totenschädelmaske den Mitarbeiter des Bestattungsinstituts brutal ermordet. Sie kann fliehen und wird von einem freundlichen Mann mit nach Hause genommen. Doch der Killer ist ihr natürlich auf den Fersen.

    Soweit, so gut. Der Killer ist durchaus interessant und die Atmosphäre ist düster und spannend. Die Splattereffeckte sind in der Uncut Version sehr brutal und wirklich gut gemacht, fast ohne CGI. Aber der Rest stimmt nicht. Das Drehbuch ist Müll. Die Figuren verhalten sich so unlogisch dass es nicht mehr ertragbar ist. Ja, in Horrorfilmen geht manchmal die Logik verloren aber das hier schießt den Vogel ab. Ein Beispiel: die drei Hauptdarsteller finden ein Auto mit dem sie aus der Stadt fliehen können. Im Auto finden sie ein Handy und wollen damit die Polizei rufen. Leider wissen sie die PIN des Handys nicht. Sie probieren erst mal 10 verschiedene Passwörter aus anstatt los zu fahren. Dann beschließen sie bis zum Morgengrauen hier zu bleiben. Warum? Keine Ahnung. Die Dialoge im gesamten Film sind so scheiße das mir die Haare weh getan haben.

    Weniger wäre hier mehr gewesen. Eine Story wie in Freitag der 13. kann ausreichen um einen guten Slasher-Film zu erzählen. Denn wie gesagt der Rest stimmt ja. Und der Killer ist sehr interessant, ich will schon Teil 2 sehen um etwas mehr über ihn zu erfahren.

    Fazit: Misson neue Horrorikone etablieren: gescheitert.

    #1472

    mdbnase
    Teilnehmer

    Gescheitert?… zum Glück!…Bitte keine neue Horror-Ikone mehr erzwingen wollen. Hat mich nämlich wirklich gut unterhalten & Teil 2 ist auch ganz OK. Damit ist die ‚Geschichte‘ für mich allerdings ausgereizt und ich behalte diese beiden, wie ich finde recht gelungenen, durchaus blutigen Filme in angenehmer Erinnerung.

     

    #1474

    FlediDon
    Keymaster

    Blutig ist der Film, ja. Aber ich hab nicht mal Teil 2 angeschaut weil mich Teil 1 schon so enttäuscht hat.

    #1495

    mdbnase
    Teilnehmer

    Teil 2 ist das gleiche nochmal, aber mit etwas ekligeren Effekten. Fand beide Teile eigentlich ganz gut. Natürlich nur uncut zu empfehlen 😉

    #1556

    FlediDon
    Keymaster

    Passend zum Thema wurde nun ein dritter Teil angekündigt:
    http://www.schnittberichte.com/ticker.php?ID=3918

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