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[Review] President Evil

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 65 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 3 Monate. This post has been viewed 65 times

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    FlediDon
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    president_evil

    Link zum original Beitrag: [Review] President Evil

    OT: Tripper, The; USA 2006; Regie: David Arquette; Darsteller: David Arquette, Richmond Arquette, Courteney Cox, China Crawford, Paz de la Huerta, …

    1967: ein einfacher Holzfäller gerät mit einer Gruppe Hippies aneinander die die über tausend Jahre alten Bäume schützen wollen. Es wird Gewalt ausgetauscht. Der ungefähr sechsjährige Sohn des Holzfällers sieht dabei zu und greift schließlich zur Kettensäge um den einen Hippie zu töten der seinen Vater angegriffen hat. Heute: in eben jenen Wäldern soll ein Hippiemusikfestival veranstaltet werden aber irgendjemand scheint etwas dagegen zu haben. Nachdem die ersten Leichen gefunden werden ist klar: jemand hat es auf die Hippies abgesehen und will diese der Reihe nach umbringen.

    David Arquette, bekannt als Dewey aus den Scream-Filmen, hat diesen Slasher geschrieben, Regie geführt und ihn zusammen mit seiner Frau Courtney (ebenfalls bekannt aus „Scream“ oder auch aus der TV Serie „Friends“) produziert. Herausgekommen ist dabei ein sehr politscher Film, was für das Horrorgenre ja schon ungewöhnlich ist. Wahrscheinlich wurde der Film deshalb auch nicht so gut aufgenommen. Es wird sehr viel Kritik an der Politik der USA, insbesondere an der Umweltpolitik von Ronald Reagon geübt. So mordet der Killer mit einer Reagon Maske um alle Hippies zu töten. Aber auch die Hippies kommen nicht besonders gut weg, sondern werden als Menschen mit Realitätsverlust dargestellt die den ganzen Tag nur Drogen nehmen.

    Als Slasher betrachtet nimmt sich der Film selbst nicht ganz ernst und spielt gekonnt mit den gängigen Klischees des Genres. Dies hat sich Arquette wohl gut bei den Scream Filmen abgekuckt. Vom visuellen her wird sehr viel mit Farbfiltern und Effekten herumgespielt (um die Drogentrips der Hippies zu verdeutlichen) was wiederum an Haus der 1000 Leichen erinnert. Die Story ist vorhersehbar und deshalb nicht gerade spannend aber die guten Schauspieler und die interessante Inszenierung machen den Film trotzdem sehr unterhaltsam. Ein paar nette Splattereffekte gibt es auch zu sehen.

    Leider hatte ich im Nachhinein festgestellt dass ich nur die gekürzte FSK 18 Version gesehen hatte. Wer Interesse an dem Film hat sollte sich wahrscheinlich besser die ungekürzte Black Edition unter dem Titel „The Tripper“ besorgen.

    Fazit: Nicht der beste Film aller Zeiten aber ein guter und etwas anderer Slasher!

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