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[Review] Requiem for a Dream

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 49 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 2 Monate, 1 Woche. This post has been viewed 49 times

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    FlediDon
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    Link zum original Beitrag: [Review] Requiem for a Dream

    OT: Requiem for a Dream; USA 2000; Regie: Darren Aronofsky; Darsteller: Ellen Burstyn, Jared Leto, Jennifer Connelly, Marlon Wayans, …

    Requiem for a Dream von Darren Aronofsky (Pi, Black Swan) ist ein Drogendrama das unter die Haut geht. Wie frisch gespritztes Heroin zieht es durch die Vene ins Gehirn und versetzt den Zuschauer in einen schrecklichen Rausch. Die Mischung aus dramatischer Story, guten Schauspielern, experimenteller Bildkomposition und zermürbenden Musik, die eine Mischung aus elektronischen und klassischen Klängen darstellt, bleibt noch lange im Gedächtnis haften. So leicht kommt man nicht mehr davon los.

    Zur Story: Harry klaut seiner Mutter den Fernseher um ihn beim Pfandleiher abzugeben. Er braucht das Geld denn er ist Heroinsüchtig. Er macht das jede Woche, seine Mutter holt sich den Fernseher immer wieder beim Pfandleiher zurück. Sie ist in gewisser Weise auch süchtig: den ganzen Tag schaut sie im TV eine Quizshow. Eines Tages wird sie angerufen dass sie in eben jener Quizshow teilnehmen kann. Für ihren großen TV Auftritt will sie nun abnehmen und lässt sich Pillen verschreiben die sie schlanker machen sollen. Sie wird süchtig nach den Pillen und verliert den Bezug zur Realität, genau wie ihr Sohn der mittlerweile zusammen mit seinem Freund zum Dealer geworden ist um an Geld für Heroin zu kommen. Eine Zeit lang laufen die Geschäfte gut und Harry träumt davon mit seiner ebenfalls heroinsüchtigen Freundin eine Modeboutique zu eröffnen. Aber natürlich geht das Ganze nicht lange gut…

    Dieser Film ist toll, schwere Kost, verstörend aber auch wachrüttelnd. Wer schon Trainspotting mochte wird auch an diesem Film Begeisterung finden. Und wie immer nach einem solchen Film wird man sich fragen wie so arme Gestalten nur Drogenabhängig werden können, während man sich noch ein Bier aufmacht und eine Zigarette anzündet.

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