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[Review] Sea of Lies (WoF 2018)

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 48 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 2 Monate, 4 Wochen. This post has been viewed 48 times

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    FlediDon
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    sea_of_lies

    Link zum original Beitrag: [Review] Sea of Lies (WoF 2018)

    Bild: (c) by Screenbound Entertainment

    OT: Dirty White Lies; UK 2017; Regie: Wolfgang Büld; Darsteller: Fiona Horsey, Victor Alfieri, Kevin Leslie, …

    Auf dem Weekend of Fear 2018 präsentierte Wolfgang Büld (Manta Mant, Penetration Angst) seinen neuesten Film „Sea of lies“ als Weltpremiere. Dieser Thriller ist auch sein erster Film seit 12 Jahren. Die Hauptdarstellerin Fiona Horsey, die auch bei seinen Filmen „Penetration Angst“, „Lovesick: Sick Love“ und „Twisted Sisters“ mitgespielt hatte, brachte ihn auf die Idee zum neuen Film als sie ihm von ihren Bezeiehungsproblemen erzählte. Deswegen ist der Film auch zum Teil ein Beziehungsdrama, zum anderen (überwiegenden) Teil aber ein Thriller.

    In der IMDB findet man den Film unter seinem ursprünglichen Titel „Dirty White Lies“. Der neue Titel „Sea of Lies“ ist allerdings viel passender, denn zum einen spielt der Film fast komplett auf hoher See, nämlich auf einem kleinen Boot, zum anderen besteht die Story aus einem ganzen Meer aus Lügen.

    Da wäre zum einen die erfolglose Künstlerin Julia, die ihren Mann mit einem jüngeren Typ betrügt. Als sie mit ihrem Liebhaber Schluss macht, ist dieser gar nicht begeistert. Ihr Mann wiederum ist Schönheitschirurg und testet gerne mal die neuen Brüste die er seinen Patientinnen gemacht hat. Als sie eine Bootstour machen um ihre verkorkste Ehe zu retten, ist der ehemalige Liebhaber, der krank vor Eifersucht ist, ihnen auf den Fersen. Außerdem haben sie noch einen blinden Passagier an Bord.

    Der Film passte zwar nicht so richtig aufs Weekend of Fear, da er nichts mit Horror oder Splatter zu tun hat, aber ein spannender Thriller ist er allemal. Der Film ist ziemlich professionell gemacht und sieht sehr schick aus. Die Bilder mit den Booten auf dem Meer verbreiten richtiges Urlaubsfeeling. Die Schauspieler sind sehr überzeugend, besonders die Hautdarstellerin Fiona Horsey. Die männlichen Rollen wurden von so typischen, unsympathischen Schleimbolzen besetzt, was aber sehr passend für ihre Rollen ist. Die circa 10 jährigeTochter des Ehepaares kam wohl bei vielen Zuschauern nicht so gut an, ich fand sie aber sehr passend und nicht nervig.

    Der Film ist von Anfang an sehr kurzweilig und wird bis zum Ende hin immer spannender. Da er größtenteils nur auf einem Boot spielt, hat man ein beengendes Gefühl. Für die Figuren gibt es nun mal kein entkommen, sie können nicht einfach nach Hause schwimmen.

    Fazit: Spannender Thriller in schönem Setting. Macht Spaß!

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