Ittenbach Fans

Horror | Splatter | Untergrund

[Review] Steve Miner’s Day of the Dead

Startseite Foren Filmvorstellungen Horror [Review] Steve Miner’s Day of the Dead

Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 10 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 1 Woche. This post has been viewed 10 times

Ansicht von 1 Beitrag (von insgesamt 1)
  • Autor
    Beiträge
  • #1768

    FlediDon
    Keymaster

    Steve-Miners-Day-of-the-Dead

    Link zum original Beitrag: [Review] Steve Miner’s Day of the Dead

    OT: Day of the Dead; USA 2008; Regie: Steve Miner; Darsteller: Mena Suvari, Nick Cannon, Michael Welch, AnnaLynne McCord, Ving Rhames, …

    Ein Remake vom großartigen Klassiker und Kultfilm „Day of the Dead“ von George Romero. Aber nicht wie das Remake von „Dawn of the Dead“ als aufwendiger Kinofilm, sondern als im Vergleich billige Direct-To-Video Produktion. Kann das gut gehen?

    Wenn die richtigen Leute dafür verantwortlich sind, dann offensichtlich ja. Regisseur Steve Miner hat auf jedenfall im Horrorfilm viel Erfahrung, saß er doch bei Freitag der 13. Teil 2 und 3 sowie bei dem brauchbaren Halloween H20 auf dem Regiestuhl. Vorher hatte er auch schon bei „Last House on the Left“ und „Freitag der 13.“ seine Finger als Produzent im Spiel.

    Aber zum Film. In einer US Kleinstadt bricht eine Seuche aus, das Militär riegelt die Stadt ab. Zunächst scheinen alle Bewohner nur erkältet zu sein, doch schon bald verwandeln sie sich in blutrünstige Zombies. Diese sind aber nicht langsam und vertrottelt wie in den Romeroklassikern, sondern schnell und äußerst aggressiv. Also mehr moderne Zombies. Dadurch ist der Film viel actionreicher als sein Vorbild. Eine Soldatin versucht mit ihrem Bruder und ein paar anderen Leuten aus der Stadt zu flüchten, dabei kommen sie in einem Militärbunker dem Ursprung der Seuche auf die Spur.

    Der Film hat im Prinzip nichts mit dem Original zu tun, bis auf das ein paar Soldaten eine Rolle spielen. So gesehen kann man den Film eigentlich gar nicht als Remake bezeichnen, sondern es ist ein guter eigenständiger Zombiefilm. Handwerklich ist alles sauber gemacht. Steve Miner liefert einen guten Job ab. Der Film kann eine gewisse Spannung aufbauen, die Charaktere werden einem näher gebracht und sind nicht nur Zombiefutter. Die Schauspieler machen ihre Sache auch gut. Die Splattereffekte sind in Ordnung und in der deutschen FSK 18 Fassung sogar uncut. Es gibt auch ein paar Gags wie einen vegetarischen Zombie 😉 Alles in allem ist es ein sehenswerter Zombiefilm.

    In der Welle der billig-Zombiefilme die uns in den letzten Jahren überflutet wie eine Zombie-Seuche, sticht dieses Exemplar hervor. Als Zombiefan macht man mit diesem Film nicht viel falsch.

    Fazit: Kann man sich als Zombiefan mal ansehen!

Ansicht von 1 Beitrag (von insgesamt 1)

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.

Kommentare sind geschlossen.

© 2017 Ittenbach Fans — Diese Website läuft mit WordPress

Theme erstellt von Anders NorénNach oben ↑