Ittenbach Fans

Horror | Splatter | Untergrund

[Review] Tatort:Calw – Tödliche Rache

Startseite Foren Filmvorstellungen Filme anderer Genres [Review] Tatort:Calw – Tödliche Rache

Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 33 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 1 Monat, 1 Woche. This post has been viewed 33 times

Ansicht von 1 Beitrag (von insgesamt 1)
  • Autor
    Beiträge
  • #1521

    FlediDon
    Keymaster

    tatort-calw-toedliche-rache_1

    Link zum original Beitrag: [Review] Tatort:Calw – Tödliche Rache

    OT: Tatort:Calw “ Tödliche Rache; D 2001; Regie: Armin Schnürle; Darsteller: Stefan Lörcher, Cathrin Benesch, Frieder Pfeiffer, Saskia Stöss, Markus Kiefer, Rainer Wolf, Katharina Ruess, Hannes Wössner, …

    Zunächst hatte ich mir nur den 3. und 4. Teil der „Tatort Calw“ Reihe angesehen, da Olaf Ittenbach für die Effekte verantwortlich war. Abgesehen von den guten Effekten sind die Filme aber einfach tolle und liebevoll gemachte Independentfilme. Somit komme ich nicht drum herum mir auch die anderen Filme von Armin Schnürle aus der Schmiede „Mania Picture“ anzusehen und euch hier vorzustellen.

    Kommen wir also zum ersten Teil der Softerotik, äh Entschuldigung …, der Krimireihe „Tatort Calw“ mit dem Titel „Tatort:Calw – Tödliche Rache“. Tatsächlich könnte man meinen man ist im Sat1-Nachtprogramm der Neunziger gelandet, denn was in Teil 4 die Splatterszenen sind, sind hier Sexszenen, meist zwischen zwei Frauen. Eigentlich treibt es jede Darstellerin mal mit jeder was auch darin begründet ist dass Kommissarin Kraft lesbisch ist. Allerdings will ich mich nicht darüber beschweren, unansehnlich sind die Darstellerinnen ja nicht 😉

    Abgesehen davon bietet der Film wieder eine äußerst gut durchdachte Krimigeschichte mit „Aha“-Effekt am Ende. Kommissarin Lola Kraft wird von Stuttgart in die Kleinstadt Calw versetzt, nachdem bei einem verpatzten Einsatz ihr Partner sein Leben verloren hat. Zunächst langweilt sie sich denn Calw hat die niedrigste Verbechensrate Deutschlands, doch dann beginnt eine Mordserie und die Opfer haben eine Gemeinsamkeit: sie haben alle im Jahr 1982 ihr Abitur gemacht…
    Die Story überzeugt durch unvorhersehbare Wendungen und Logik und ist die beste Geschichte der vier ersten „Tatort Calw“ Filme.

    Der Rest sieht wie bei den anderen Teilen für einen Independentfilm sehr gut, wenn auch noch nicht ganz auf dem Niveau der späteren Teile. Aufwendige Stunts, viel Humor (besonders die Sprüche von Kommissar Jäger in Verbindung mit seinem schwer verständlichen Akzent wissen zu gefallen ;)), die Schauspieler machen ihre Sache auf niedrigem Niveau gut, Schnitt, Kamera und Musik sind Top!

    Fazit: Spannende und witzige Unterhaltung für Freunde von Independentfilmen die mal nicht nur Splatter sehen wollen!

    Zu allen Tatort Calw Reviews hier klicken

Ansicht von 1 Beitrag (von insgesamt 1)

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.

Kommentare sind geschlossen.

© 2017 Ittenbach Fans — Diese Website läuft mit WordPress

Theme erstellt von Anders NorénNach oben ↑