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[Review] The Devil’s Hand

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 59 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 2 Monate, 1 Woche. This post has been viewed 59 times

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    FlediDon
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    Link zum original Beitrag: [Review] The Devil’s Hand

    OT: Where the Devil Hides; USA 2014; Regie: Christian E. Christiansen; Darsteller: Rufus Sewell, Alycia Debnam-Carey, Jennifer Carpenter, …

    „The Devils Hand“ ist ein äußerst gelungener und gut durchdachter Horrorfilm, der geschickt verschiedene Genres wie Exorzismus, Sektenthriller und Jugenddrama miteinander vereint. Er handelt von einer Amish-Gemeinde in den USA. Das sind diese streng religiösen Gemeinschaften die auf neumodischen Schnickschnack wie Elektrizität und Autos verzichten. Bei denen werden am 6.6.1998 sechs Mädchen geboren, was der Priester der Gemeinde als schlechtes Omen interpretiert: er befürchtet dass sich eine alte Prophezeiung erfüllt und eines der Mädchen die Wiedergeburt von Satan ist. Er will deshalb die Babys töten, wird aber von dem Vater eines der Neugeborenen aufgehalten.
    2016: kurz vor ihrem 18 Geburtstag haben die Mädchen Geistererscheinungen und werden der Reihe nach getötet. Doch wer ist der Schlächter? Vielleicht der Priester der verspätet noch den Satansfluch aufzuhalten versucht? Oder steckt doch etwas ganz anderes dahinter?

    Die Handlung ist ein gut gemachtes und plausibles „wer war’s?“ Verwirrspiel. Auch mit der Frage ob denn nun hier wirklich etwas Übersinnliches im Spiel ist oder nicht wird die ganze Zeit gekonnt gespielt. Zum Glück wird am Ende alles geklärt, wer also nicht auf offene Enden steht, kann hier zufrieden sein.

    Als Horror-Thriller betrachtet ist der Film schön spannend, düster und gruselig inszeniert. Nebenbei ist der Film aber auch noch ein Jugenddrama das die Sorgen und Ängste der fast volljährigen Mädchen behandelt, die Aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Gemeinde kein normales Teenagerleben führen dürfen. Natürlich sehnen sie sich nach Jungs und Partys und versuchen heimlich an solchen teilzunehmen. Aber wehe jemand aus der Gemeinde kriegt etwas davon mit…

    Filmtechnisch betrachtet gibt es nichts auszusetzen, von der Kameraarbeit über die Kostüme und so weiter kann alles überzeugen. Dazu sind die Schauspieler noch echt Klasse, zum Beispiel Alycia Debnam-Carey, bekannt aus „Fear the Walking Dead“ und „Unfriend“ in der Hauptrolle oder auch Jennifer Carpenter, bekannt als Dexters Schwester Debra in „Dexter“, als Böse Stiefmutter.

    Fazit: Äußerst gelungener und vielschichtiger Horrorfilm, sehr zu empfehlen!

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