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[Review] Village People – Jungs vom Dorf (Mania Pictures)

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 17 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 1 Woche, 6 Tagen. This post has been viewed 17 times

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    FlediDon
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    Link zum original Beitrag: [Review] Village People – Jungs vom Dorf (Mania Pictures)

    OT: Village People – Jungs vom Dorf; D 2008; Regie/Schnitt/Drehbuch/Kamera: Armin Schnürle; Darsteller: Stefan Lörcher, Frieder Pfeiffer, Andreas Pfeiffer, Valentin Hess, Markus Kiefer, Saskia Stöss;

    Das Independent Filmstudio Mania Pictures (bekannt durch die großartige „Tatort Calw“ Reihe bei der Olaf Ittenbach bei zwei Filmen die Effekte gemacht hat) wollte mit diesem Film auf den ersten Blick mal etwas anderes ausprobieren. Der Titel und auch das DVD Cover lassen auf eine reine Komödie schließen. Überraschenderweise verlassen sie aber ihre Krimi/Thriller Wurzeln nicht. Auch bei den alten Filmen kam der Humor nicht zu kurz, hier wird er mehr in den Fokus gerückt. Die vielen Gags und die Situationskomik zünden auf jeden Fall, so gesehen ist der Film schon mal ein toller Spaß.

    Aber im Grunde ist es eine Kriminalgeschichte, nur diesmal nicht aus Sicht der Polizisten, sondern aus Sicht ein paar einfacher Leute vom Dorf. Das Dorf heißt Schweinbach, liegt in der Nähe von Calw und da wohnen fünf Freunde die nur einen netten Abend in einem Strip Club verbringen wollen. Auf dem Heimweg fahren sie betrunken einen Mann an. Das an sich wäre ja schon schlimm genug aber sie wissen noch nicht dass sie einen Buchhalter der Mafia angefahren haben und sie deshalb ab jetzt von der Mafia verfolgt werden.

    Der Film ist großartig – was anderes ist man ja von Mania Pictures nicht gewohnt. Man sieht auch bei jedem Film schön wie sie sich weiterentwickeln. Die altbekannten Schauspieler werden immer besser, ebenso die ganze Technik usw.. Zum Beispiel überrascht der Film mit wirklich gut choregrafierten Kampfszenen. Der Film ist im Independentbereich qualitativ sehr weit oben und hat dabei trotzdem dieses sympathische Amateur-Flair, genial!

    Fazit: Jeder der mit Independent Produktionen etwas anfangen kann wird mit diesem Film seinen Spaß haben!

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