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Rogue One: A Star Wars Story

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    FlediDon
    Keymaster

    Rogue One Poster

    OT: Rogue One: A Star Wars Story; USA 2016; Regie: Gareth Edwards; Darsteller: Felicity Jones, Mads Mikkelsen, Alan Tudyk, …

    „Rogue One“ ist eine Nebengeschichte der Star Wars Saga und spielt zwischen Episode 3 und 4. Genauer gesagt spielt der Film kurz vor Epsiode 4 und knüpft genau an diesen an. Es geht darum wie ein Gruppe der Rebellen versucht die Pläne für eine neue Superwaffe des Imperiums, den Todesstern, in die Finger zu kriegen. Das ist natürlich nicht besonders spannend, alle „Krieg der Sterne“ Fans wissen ja ob sie es schaffen, aber es ist doch ziemlich interessant erzählt.

    Galen Erso, sehr schön gespielt von Mads Mikkelsen den man zum Beispiel als Hauptdarsteller aus der Serie „Hannibal“ kennt, ist der Ingenieur der verantwortlich für den Bau des Todessterns ist. Da ihn das schlechte Gewissen plagt baut er eine Schwachstelle ein und kontaktiert die Rebellen. Unter diesen ist auch seine Tochter Jyn Erso, die hier von Felicity Jones dargestellt eine ähnlich gute Figur abgibt wie damals Carrie Fisher als Leia oder Daisy Ridley als Rey in Episode 7. Jyn macht sich also mit einer Gruppe Rebellen auf den Weg ihren Vater zu finden und die Pläne zu besorgen.

    Viel mehr an Story gibts dann auch nicht, wie es ausgeht ist ja schon bekannt und überhaupt wird fast nur gekämpft im ganzen Film. Das heißt aber nicht das er schlecht ist – im Gegenteil. Man sollte nur nicht den Fehler machen und einen typischen Star Wars Film erwarten. Der Film heißt ja auch „Rogue One“ und macht damit deutlich dass er nicht zur Hauptreihe gehört. Zwar gibt es einige aus Star Wars bekannte Zutaten aber es fehlt die Magie, das Märchenhafte. Rogue One ist ziemlich düster und bedrückend geraten. Bis auf den Roboter K2 der immer mal einen witzigen Spruch loslässt gibt es keinen Humor, stattdessen nur Action und Figuren die daran zweifeln ob ihre Mission überhaupt richtig ist. Der Film ist auf jeden Fall eigenständiger als Episode 7, der ja schon fast sowas wie ein Remake zu Teil 4 war.

    Bei den Darstellern die allesamt überzeugen gibt es noch eine Besonderheit: Peter Cushing ist zurück in der Rolle des Grand Moff Tarkin aus „Krieg der Sterne“! Der 1994 verstorbene Schauspieler wurde per CGI in den Film gebaut und dies absolut perfekt. Beim ansehen wusste ich nicht mehr dass er schon tot ist und dachte nur „He, der muss doch schon ganz schön alt sein.“. Auch Carrie Fischer wurde scheinbar per CGI wieder in die junge Leia verwandelt. Toll!

    Noch ein Wort zum 3D: so ein Dreck! Ich finde 3D ja toll, wenn es denn funktioniert. Wie bei meinem New 3DS der sogar ohne Brille nahezu perfektes 3D liefert. Im Kino hat man aber ständig hässliche und iritierende Dopplungseffekte (zumindest bei der Technik mit den billigen Polfilterbrillen). Aber bei Rogue One war das so schlimm wie noch bei keinem Film bisher! Und man hat ja nicht mal die Wahl… ich freu mich schon drauf den Film irgendwann auf BR nochmal richtig anschauen zu können.

    Fazit: Kein typischer Star Wars Film sondern eine düstere und actionreiche Nebengeschichte. Sehr gelungen!

    • Dieses Thema wurde geändert vor 1 Jahr von  FlediDon.
    • Dieses Thema wurde geändert vor 1 Jahr von  FlediDon.
    #53

    Alex
    Teilnehmer

    Fand den Film wieder einmal total klasse! Tolle Story,tolle Charaktere! Super Überleitung zu Episode IV.

    #291

    pinhead
    Teilnehmer

    Hier der Trailer:

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