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Splice – Das Genexperiment

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    FlediDon
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    OT: Splice; Frankreich, Kanada, USA 2009; Regie: Vincenzo Natali; Darsteller: Adrien Brody, Sarah Polley, David Hewlett, Delphine Chanéac, …

    Der neue Film von Vincenzo Natali, dem Regisseur von Cube, läuft seit dem 3.6.2010 bei uns in den Kinos. Mit Cube sollte man ihn allerdings nicht vergleichen, denn es ist eine ganz andere Art Film.
    Was wir hier haben ist eine Art Science Fiction Horror oder auch Mad Scientist Geschichte.
    Das junge Wissenschaftlerpaar (auch privat ein Paar) Clive und Elsa (die Haupdarstellerin aus dem Dawn of the Dead Remake) kreuzen die Gene aller möglicher Lebewesen um ein neues Lebewesen zu erschaffen, ein kleines wurmartiges Ding. Ihr Wesen liefert irgendwelche Proteine die verschiedene Krankheiten heilen können. Ihre Geldgeber sind begeistert.
    Nicht so begeistert sind die Geldgeber aber über die neuesten Experimente: zum Genpool wurden noch menschliche Gene hinzugefügt, was noch bessere Resultate für die medizinische Forschung verspricht. Weil sie die moralischen Diskussionen in der Öffentlichkeit fürchten, brechen sie das Experiment ab. Clive und Elsa arbeiten aber heimlich weiter daran und schon bald schlüpft ihr neues Wesen das durchaus ziemlich menschlich aussieht (mal abgesehen von den Beinen) und dass sie Dren taufen (Nerd rückwärts). Sie verstecken Dren in einem verlassenen Landhaus und kümmern sich um sie. Dren entwickelt sich allerdings schneller als erwartet.

    Der Film handelt hauptsächlich von dem moralischen Konflkt in dem die beiden Wissenschaftler stecken. Auf der einen Seite ist dass was sie machen illegal und gefährlich, auf der anderen Seite sehen sie Dren als ihr eigenes Kind an. Die Beziehung der 3 zu einander beschwört einige Konflikte herauf, bis das Wesen später sogar einen Stachelschwanz präsentiert mit dem es seiner Umwelt gefährlich wird.

    Der Film ist ziemlich intelligent gemacht. Wir haben hier nicht einfach nur ein Monster das loszieht und alle abschlachtet sondern ein sehr menschlisches Wesen mit Charakter.

    Der Film ist äußerst interessant und spannend. Splattertechnisch gibt es allerdings nicht allzuviel zu sehen.
    Insgesamt sehr empfehlenswert!

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