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Antwort auf: Ghost in the Shell: Arise

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Ghost in the Shell: Arise – Border 2: Ghost Whispers

Ghost-in-the-Shell-Arise-02-Ghost-Whispers

OT: Kôkaku kidôtai: Arise – Border 2: Ghost whispers; Japan 2013; Regie: Kazuchika Kise, Atsushi Takeuchi

Der zweite Film aus der „Arise“ Serie von Ghost in the Shell, knüpft direkt an den ersten an. Motoko arbeitet nicht mehr bei der Organisation 501, Aramaki hat ihr Angeboten bei Sektion 9 zu arbeiten und ihr eigenes Team zu gründen. Bis sie sich entschieden hat ob sie das Angebot an nimmt, arbeitet sie sozusagen als freier Mitarbeiter für Aramaki.

Der eigentliche Fall dieser Episode ist weniger komplex und auch weniger spannend als in der Ersten, dafür aber auch leichter verständlich und actionreicher. Ein ehemaliger hoher Offizier ist wegen Kriegsverbrechen angeklagt, er soll wehrlose Flüchtlinge erschossen haben. Doch von seiner Zelle aus befehligt er weiter seine Einheit zu der auch Batou gehört. Sie sollen sich in die Militärdatenbank „Pandora“ hacken um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Motoko bekommt den Auftrag sie aufzuhalten und bekommt dabei Unterstützung von der myteriösen Agentin „VV“.

Optisch kann der zweite Arise Film noch mehr beeindrucken als der erste. Besonders einige Verfolgungsjagden sind spektakulär in Szene gesetzt. Die Fahrzeuge sind dabei zwar per CGI animiert (dass sieht man daran wie die Kamera um sie herumfährt und sie in „3D“ aus allen Richtungen zeigt), trotzdem sehen sie aus wie handgezeichnet. Perfekt!

Fazit: Jeder Acion/Thriller/Cyberpunk Fan sollte hiermit zufrieden sein!

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