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High Tension

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 493 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 2 Jahre, 6 Monate. This post has been viewed 493 times

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    FlediDon
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    OT: Haute tension; Frankreich 2003; Regie: Alexandre Aja; Darsteller: Cécile De France, Maïwenn Le Besco, Philippe Nahon, …

    Die zwei Studentinnen Alexia und Marie fahren zu Alexias Eltern aufs Land um einmal fern ab von Partys und Zivilisation in Ruhe zu lernen. Die idyllische Ruhe des abgelegenen Hauses wird aber schon in der ersten Nacht von einem Killer zerstört der Alexias Familie abschlachtet und sie entführt. Marie kann sich in den Transporter des Killers schleichen und hofft sie befreien zu können…

    Mit High Tension liefert Alexandre Aja einen Terrorfilm ab der sich gewaschen hat und der nebenbei noch eine neue Welle ultraharter französischer Horrorfilme eingeleitet hat die mit Filmen wie Inside, Martyrs und Frontiers immer krassere Auswüchse angenommen hat.

    Der Film ist dermaßen spannend inszeniert dass es einem die Sprache verschlägt. Das mag auch daran liegen das ein großer Teil der Handlung aus dem Roman „Intensity“ von Dean Koontz geliehen ist (auch wenn das nie offiziell zugegeben wurde – ich fress meine Olaf Ittenbach Collection wenn Aja das Buch nicht kennt). Das ganze ist noch mit heftigen und gut platzierten Splattereinlagen garniert, so dass jedem Horrorfan das Herz aufgehen wird. Auch die (wenigen) Darsteller können sehr überzeugen – neben den beiden Haupsdarstellerinnen und dem Killer gibt es nur eine Hand voll Statisten – besonders Cécile De France als Marie.

    Gegen Ende gibt es dann einen unvorhersehbaren Plottwist an dem sich allerdings die Geister scheiden. Ich finde es geil, andere finden es (zu) unlogisch.

    Fazit: Ansehen ist Pflicht für jeden der sich auch nur annähernd für Horror begeistern kann, sonst verpasst man einen der spannendsten Horrorthriller aller Zeiten!

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