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[Review] Brain Dead (USA 2006)

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 796 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 2 Jahre, 2 Monate. This post has been viewed 796 times

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    FlediDon
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    braindead

    Link zum original Beitrag: [Review] Brain Dead (USA 2006)

    OT: Brain Dead; USA 2006; Regie: Kevin Tenney; Darsteller: Joshua Benton, Sarah Grant Brendecke, Michelle Tomlinson, David Crane, Andy Forrest, …

    In diesem Review geht es um den Film „Brain Dead“ von Kevin Tenney. Der Film hat nicht mit dem Funsplatter-Klassiker von Peter Jackson zu tun. Zombiefilme mit viel Humor sind es aber beide.

    Das Cover der dt. DVD und auch der Rückentext sind leider etwas irreführend. Da wird dieser Zombiefilm präsentiert als wäre er ein düsteres, spannendes Horrorspektakel. Doch schon wenige Minuten nach dem Starten der DVD merkt man an der schlechten dt. Synchro und an einem billigen CGI-Weltraum-Vorspann (der an „Space Wolf“ erinnert), dass der Film nicht ganz ernst gemein ist.

    Nach dem einem Angler ein kleiner Brocken von einem Komet direkt in den Kopf geflogen ist, verwandelt sich dieser augenblicklich in einen Zombie und zerfetzt seinem Freund in bester selbst gemachter Splattermanier den Kopf um sein Gehirn zu essen. Anschließend werden die Charaktere des Films eingeführt. Spätestens hier merkt man dass man es mit feinstem Trash der gelungen-witzigen Sorte zu tun hat!

    Da wären zwei aneinander gekettete Verbrecher, ein notgeiler Referend mit Schwester Amy, die so gar nicht nonnenhaft daher kommt, und zwei Freundinnen von denen eine lesbisch ist. Fehlt eigentlich nur noch ein Schwarzer dann wäre die Klischeekiste voll gepackt. Die weiblichen Darsteller wurden scheinbar nicht nach ihrer BH-Größe ausgesucht, denn sie tragen meist gar keine BHs und hängen ihre Hupen auch gern mal direkt in die Kamera.


    Der Referend zu Schwester Amy: „Ich liebe meine Frau wirklich. Aber seit der liebe Gott sie von 54 auf 130 Kilo gepumpt hat, habe ich große Schwierigkeiten sie zu berühren.“

    Diese lustige Gruppe trifft sich zufällig in einer Hütte im Wald und muss sich nun gegen die Zombies zur Wehr setzen. Die schrulligen Charaktere sind so herrlich übertrieben und werfen mit witzigen Sprüchen um sich, dass es wirklich Spaß macht ihren nicht ganz logischen Handlungen zu folgen. Gute und derbe Splattereffekte, gegen Ende sogar ein wenig Spannung und eine gelungene Rahmenhandlung runden dieses Vergnügen ab.

    Fazit: Sehr witziger Trash-Splatter, perfekt für einen geselligen Abend!

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