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[Review] Secrecy (WoF 2019)

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Dieses Thema enthält 3 Antworten und 3 Teilnehmer. This post has been viewed 25 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  FlediDon vor 1 Woche, 1 Tag. This post has been viewed 25 times

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  • #4440

    FlediDon
    Keymaster
    #4454

    mdbnase
    Teilnehmer

    Ich muss da doch ein bisschen mehr Kritik üben. Zum einen hat der Film einen relativ billigen Look, der aber sicher dem geringen Budget geschuldet ist. Interessant ist die Aufteilung in die drei erwähnten Teile allerdings schon. Leider ist die Umsetzung nicht wirklich homogen , denn die Brüche sind schon deutlich zu erkennen. Zudem wirkte auf mich der zweite Part doch ziemlich schleppend und ermüdend, so dass ich folglich mehrmals eingenickt bin. Vielleicht resultiert ja auch daher, dass ich die Brüche so stark empfunden habe. Denn der dritte Teil des Films will für mich so gar nicht zum Einstieg passen. Werde mir den Film jedenfalls dahingehend nochmals ansehen müssen. Trotzdem, Mika Metz in allen Ehren, waren die schauspielerischen Leistung – ebenso wie die ganze Produktion – doch eher auf durchschnittlichem TV-Niveau. Daran wird auch eine zweite Sichtung wacheren Auge wohl nichts ändern können.

     

    #4456

    Dvdscot
    Teilnehmer

    Das stimmt total, das haben wir bei WOF Filmen häufiger. Ich hatte auch schon Befürchtungen. Nur diesmal kriegt der Film gegen Ende die Kurve.

    Hast du Sant Marti gesehen am Schluss? Der sieht optisch und technisch am besten oder filmreifsten aus. Nur vom Inhalt her ist er relativ Standard, wird Fledi’s Review auch noch zeigen.

    #4458

    FlediDon
    Keymaster

    Den billigen HD Look den du ansprichst hat ja fast jede Independent Produktion (auch zum Beispiel „Beyond Fury“ der sicher wesentlich aufwendiger und teurer war als „Secrecy“). Gerade der Anfang des Films, der Drama-Teil, verstärkt diesen Eindruck eines TV-Dramas. Trotzdem hebt sich der Film durch die Farbgebung (so Sepia-artig) und den sehr guten Schnitt deutlich von TV Produktionen und auch von den meisten anderen WoF Filmen ab, finde ich.

    Dass die drei Teile des Films inhomogen sind da gebe ich dir recht. Dass mir die Entwicklung rein inhaltlich zu schnell geht und damit unlogisch/unrealistisch rüberkommt, habe ich ja bereits erwähnt. Filmtechnisch gesehen hat man hier drei verschiedene Genres – und gerade das finde ich gut! Ein gelungenes Experiment wenn man so will und alle drei Teile sind auf ihre Weise gut umgesetzt, von der inhaltlichen Logik einmal abgesehen.

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