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[Review] Whatever you desire

Der deutsche Kurzfilm „Whatever you desire“ (deutsch übersetzt: Was immer du begehrst) von Regisseurin Rabea Peter hat es echt in sich, sowohl von der Thematik, als auch von der Darstellung her. Es geht dabei um einen Laden, in dem einem angeblich alle Wünsche erfüllt werden. Ein maskierter Mann trifft dort auf eine maskierte junge Frau, mit der er Sex hat (gefilmt mit echten Hardcore-Szenen). Was als normaler aber kunstvoll gedrehter Porno beginnt, kippt immer mehr in Richtung brutaler Alptraum und nimmt eine unerwartete Wendung.
Das Ende ist dann wirklich krass und erinnert an Hentai-Splatter-Animes, inklusive Tentakeln.

Da der Film fast komplett ohne erklärende Wörter inszeniert ist, muss man sich als Zuschauer selbst zusammen reimen, was das ganze bedeuten soll. Man fragt sich wessen Wunsch hier eigentlich erfüllt wurde?
Der Film schafft es deutlich zu verstören und gleichzeitig zu faszinieren. Abgesehen von den Schauwerten, kann auch die filmtechnische Umsetzung überzeugen. Dazu hat er auch noch eine Aussage: die Kritik an brutalen Pornofilmen wird deutlich.

Der Film lief beim 4. Obscura Filmfest in Berlin in Anwesenheit der Regisseurin.

Fazit: Extrem harte und kunstvolle Mischung aus Sex und Gewalt. Sehr gut!

Filminfo:
OT: Whatever you desire; D 2018; Regie: Rabea Peter; Darsteller: Candy Flip,
Lothar „Loti“ Spayer

Die Rechte aller verwendeter Bilder (Filmplakate, Cover, Screenshots) liegen bei den jeweiligen Filmmachern/Publishern und werden von dieser Seite als Bildzitat verwendet um das Review zu untermauern.
Quelle: https://www.facebook.com/whateveryoudesireofficial/

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