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[Review] Ultraviolence (WoF 2019, Kurzfilm)

Der circa 15 minütige australische Kurzfilm „Ultraviolence“ war rein äußerlich eine der besten Produktionen beim Weekend of Fear 2019. In dem Homeinvasion-Thriller geht es um zwei Brüder und ihren Vater die in ihrem Haus von einem Irren mit Maske gefangen gehalten werden. Als der Psychopath seine gehörnte Maske abnimmt, entpuppt er sich als blonder Jüngling der gar nicht mehr so bedrohlich daher kommt. Nach ein paar blutigen Rangeleien gelingt es dem jüngsten Sohn sich zu befreien. An der Haustür angekommen erwartet ihn allerdings eine weitere böse Überraschung…

Wie der Abspann verrät ist „Ultraviolence“ ein Auszug aus dem gleichnamigen Langfilm. Genauer gesagt arbeitet Regisseur Chuong Vo gerade an der Spielfilmumsetzung. Die Kurzfilmversion ist damit eher sowas wie ein langer Teaser. Was man darin sieht, macht auf jeden Fall was her. Technisch ist der Film spitze umgesetzt, wirkt vom Schnitt, Kamera, Ton und so weiter sehr hochwertig. Ebenso können die Schauspieler sehr überzeugen.

Inhaltlich hat der Kurzfilm das Problem, dass es keinen richtigen Anfang und kein richtiges Ende gibt. Dieses drumherum wird man dann ja aber sicherlich im Langfilm zu sehen bekommen auf den man sich auf jeden Fall schon mal sehr freuen kann!

Fazit: Sehr gelungener langer Teaser. Den Langfilm zu Ultraviolence sollte man sich vormerken!

Filminfo:
OT: Ultraviolence; Australien 2018; Regie: Chuong Vo; Darsteller: Josh Lacy, Ryan Morgan, Quinten Brown, …

Die Rechte aller verwendeter Bilder (Filmplakate, Cover, Screenshots) liegen bei den jeweiligen Filmmachern/Publishern und werden von dieser Seite als Bildzitat verwendet um das Review zu untermauern.
Bildquelle: https://www.imdb.com/title/tt8583658/mediaviewer/rm2956738816
imdb.com

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